Typischer Hebel durch intelligente Lastpriorisierung. Wie viel bei Ihnen zusammenkommt, hängt an Ihren Verbrauchern. Wärmepumpe und Wallbox machen den größten Unterschied.
Sonne dahin, wo sie zählt.
Ein Energiemanager überwacht in Echtzeit Erzeugung und Verbrauch und verteilt den Solar-Überschuss nach Prioritäten: erst Warmwasser, dann Speicher, dann Wallbox, dann Wärmepumpe. Wir bauen mit dem Solar-Manager, herstellerunabhängig und bewährt in über 4.000 Anlagen.
Aus 55 % werden 85 %.
Eine PV-Anlage ohne Steuerung erreicht typisch 55 % Eigenverbrauch im 4-Personen-Haushalt mit Wärmepumpe und E-Auto. Mit Solar-Manager landet der Mittagsüberschuss im Boiler, Speicher oder Auto, statt für 7,78 ct ins Netz zu fließen.
Aktualisierungsrate der Hausbilanz. Reagiert schnell genug, um Wolkenschatten und plötzliche Verbraucher (Backofen, Trockner) zu kompensieren.
Installierte Basis in Einfamilien- und kleinen Mehrfamilienhäusern. Software-Updates kontinuierlich, kein End-of-Life-Risiko.
Herstellerunabhängig, von Wechselrichter bis Boiler.
Solar-Manager spricht mit über 40 Wechselrichter-Herstellern und integriert die gängigen Speicher, Wallboxen, Wärmepumpen und smarten Steckdosen. Kein Hersteller-Lock-In.
PV-Wechselrichter
Solar-Manager liest Erzeugungsdaten von Fronius, GoodWe, Huawei, Sungrow und 40+ weiteren aus. Keine Hersteller-Lock-Ins, keine Cloud-Abhängigkeit beim Auslesen.
Heimspeicher
Lädt vorrangig dann, wenn andere priorisierte Verbraucher gedeckt sind, und verhindert so Speicher-Verschleiß durch unnötige Mikro-Zyklen. BYD, Huawei, GoodWe, Sungrow werden direkt unterstützt.
Wallbox
PV-Überschussladen mit modulierender Leistung von 1,4 kW bis 11 kW. Vollständige Integration in openWB, go-eCharger, Keba und Alfen.
Wärmepumpe / Heizstab
SG-Ready-Eingang für Wärmepumpen, Direkt-Ansteuerung von Heizstäben im Warmwasser-Boiler. Sonnenenergie wird in Wärme gespeichert, günstiger als in jedem Stromspeicher.
Smarte Steckdosen
Schaltbare Lasten wie Pool-Pumpe, Trockner oder Klimagerät werden bei Überschuss zugeschaltet. Keine Programmierung nötig, alles im Web-Dashboard konfigurierbar.
Smartmeter / Hausanschluss
Lastmanagement nach §14a EnWG: Spitzen werden gedrosselt, bevor der Versorger zwangsregelt. Hausanschluss bleibt im Verbrauchsplan, kein Hardware-Schock.
Messen, priorisieren, anpassen.
Drei Schritte, und einmal eingerichtet läuft das System jahrelang ohne Wartung. Updates kommen automatisch.
Messen
Solar-Manager-Box wird per Hutschiene in den Zählerschrank eingebaut und liest Wechselrichter, Smart Meter und alle steuerbaren Geräte alle 10 Sekunden aus. Reine Hausnetz-Bilanz, keine Cloud-Bedingung.
Priorisieren
Sie definieren im Web-Dashboard die Reihenfolge: zuerst Warmwasser-Boiler, dann Speicher laden, dann Wallbox-Überschuss, dann Wärmepumpe-Boost. Bei Sonnenüberschuss läuft die Kaskade automatisch durch, bei Mangel schaltet sie umgekehrt ab.
Anpassen
Manuell übersteuern wenn nötig (z. B. „Auto morgen voll, egal woher"), Saisonal-Profile für Heizperiode vs. Sommer, oder Tarif-getriggertes Laden bei dynamischen Stromtarifen.
Konkret gerechnet: Vorher und Nachher.
Beispiel: 10 kWp + 8 kWh Speicher + Wallbox + Wärmepumpe
- PV-Anlage
- 10 kWp
- Stromspeicher
- 8 kWh
- Wallbox
- 11 kW, 1× E-Auto
- Wärmepumpe
- Luft-Wasser, 4 kW thermisch
- Haushaltsverbrauch
- 4.500 kWh/Jahr
- Wärmepumpen-Verbrauch
- ca. 4.500 kWh/Jahr
- E-Auto-Verbrauch
- ca. 2.500 kWh/Jahr
- Strompreis-Bezug
- 32,8 ct/kWh
Wärmepumpe + Wallbox starten unkoordiniert, Mittagssonne läuft oft ins Netz
Verbraucher werden nach Sonnenangebot priorisiert, der Mittagsüberschuss landet im Boiler, Speicher, Auto
Konservative Schätzung. Mit dynamischen Stromtarifen (Tibber, aWATTar) wird der Hebel noch größer, denn Solar-Manager kann auch Tarif-gesteuert laden.
Priorität ändern, Strom-Verteilung sehen.
Sortieren Sie Speicher, Boiler, Wallbox und Wärmepumpe mit den Pfeilen. Der Algorithmus verteilt den Sonnenstrom Stunde für Stunde nach Ihrer Reihenfolge, und Sie sehen sofort, wie sich Eigenverbrauchsquote und Tagesersparnis ändern.
Welcher Verbraucher bekommt die Sonne zuerst?
Sortieren Sie die vier Verbraucher mit den Pfeilen. Position 1 = wird zuerst aus dem PV-Überschuss gespeist. Die Hauslast (Grundverbrauch, Licht, Geräte) läuft immer als Pflicht-Verbraucher vorab.
- #1Warmwasser-BoilerHeizstab im Pufferspeicher, Sonne in Wärme umwandeln100%
- #2Heimspeicher8 kWh LFP, wird vorrangig dann geladen, wenn priorisiert100%
- #3Wallbox / E-Auto10.000 km/Jahr × 25 kWh, ca. 7 kWh täglich100%
- #4WärmepumpeLuft-Wasser, ca. 4.500 kWh/Jahr → 12 kWh täglich Schnitt41%
Ohne Steuerung würden Wallbox und Wärmepumpe sofort die volle Sonne ziehen, Speicher und Boiler kommen zu kurz. Mit Solar- Manager bestimmen Sie die Reihenfolge:
Wohin geht die Sonne, Stunde für Stunde.
Gerechnet für einen Frühlingstag in Mecklenburg-Vorpommern mit einer 10-kWp-Anlage, 33 ct/kWh Bezugspreis und 7,78 ct/kWh Einspeisevergütung.
Vier typische Konstellationen.
PV + Speicher + Wärmepumpe
Das Standard-Szenario für Neubau und Modernisierung. Wärmepumpe ist der größte zusätzliche Stromverbraucher. Sie sollte dann laufen, wenn die Sonne scheint, nicht wenn der Tarif gerade niedrig ist.
PV + E-Auto-Wallbox
Auto lädt mit modulierender Leistung, wenn Mittagsüberschuss da ist. Ohne Optimierung würde das Auto bei jedem Anschluss volle 11 kW ziehen, auch wenn die Sonne nicht reicht.
PV nachgerüstet, Speicher folgt später
Solar-Manager läuft auch ohne Speicher und ist erweiterbar. So bauen Sie schrittweise aus, ohne das Energiesystem neu zu konfigurieren.
Mehrere Verbraucher gleichzeitig
Wärmepumpe, Wallbox, Boiler, Pool-Pumpe: Bei vier oder mehr steuerbaren Lasten ist manuelles Schalten nicht mehr praktikabel. Lastmanagement nach §14a EnWG kommt obendrauf.
Solar-Manager: häufige Fragen.
Was Eigenheim-Besitzer zur Solar-Manager-Integration vor der Entscheidung am häufigsten fragen.
Was ist Eigenverbrauchsoptimierung mit Solar-Manager?
Ein Energiemanager überwacht in Echtzeit Erzeugung und Verbrauch im Haus und schaltet steuerbare Lasten (Wärmepumpe, Wallbox, Boiler, Speicher) so, dass der Sonnenstrom maximal selbst genutzt wird. Solar-Manager ist ein Schweizer Hersteller, herstellerunabhängig und in über 4.000 Eigenheimen installiert.
Was bringt Solar-Manager konkret an Ersparnis?
Bei typischem 4-Personen-Haushalt mit PV, Speicher, Wallbox und Wärmepumpe: Eigenverbrauch steigt von 55 % auf 85 %. Das entspricht etwa 560 € Stromersparnis pro Jahr. Die Solar-Manager-Box kostet rund 1.500 € installiert und amortisiert sich damit in unter 3 Jahren.
Welche Geräte kann Solar-Manager steuern?
PV-Wechselrichter von 40+ Herstellern (Fronius, GoodWe, Huawei, Sungrow uvm.), Stromspeicher (BYD, Huawei, GoodWe, Sungrow), Wallboxen (openWB, go-eCharger, Keba, Alfen), Wärmepumpen mit SG-Ready, Heizstäbe im Warmwasser-Boiler und smarte Steckdosen. Keine Hersteller-Bindung beim Solar-Manager selbst.
Kann ich Solar-Manager in eine bestehende PV-Anlage nachrüsten?
Ja, fast immer. Die Solar-Manager-Box wird auf der Hutschiene im Zählerschrank montiert, kommuniziert mit dem bestehenden Wechselrichter und steuert die Verbraucher. Kein Wechselrichter-Tausch nötig, kein Speicher-Tausch, nur die Box selbst plus ggf. ein Smart Meter.
Funktioniert Solar-Manager auch ohne Stromspeicher?
Ja. Wenn kein Speicher da ist, wird der Mittagsüberschuss in andere Energieformen umgeleitet: Warmwasser-Boiler heizen (günstigste Wärmespeicherung), Wärmepumpe vorzeitig boosten, E-Auto laden, Pool oder Klimagerät zuschalten. Speicher kann später nachgerüstet werden. Solar-Manager bleibt das gleiche.
Was unterscheidet Solar-Manager von einem Hybrid-Wechselrichter mit eingebauter Steuerung?
Ein Hybrid-Wechselrichter steuert meist nur den dazugehörigen Speicher und kennt selten externe Verbraucher. Solar-Manager ist gerätübergreifend und bindet auch Wallbox, Wärmepumpe, Boiler etc. ein, unabhängig vom Wechselrichter-Hersteller. Wer mehrere Verbraucher hat, kommt um eine separate Steuerung kaum herum.
Brauche ich Internet für Solar-Manager?
Für die Steuerung im Haus: nein. Die Hutschienen-Box arbeitet lokal und reagiert in 10-Sekunden-Intervallen auf die Hausbilanz. Internet brauchen Sie für das Web-Dashboard (Visualisierung, Konfiguration aus dem Browser/Handy) und für Software-Updates. Der Energiefluss selbst läuft auch offline.
Kann ich Solar-Manager mit dynamischen Stromtarifen (Tibber, aWATTar) kombinieren?
Ja. Solar-Manager kann auch Tarif-getriggert laden: Die Wallbox startet z. B. nur, wenn der dynamische Tarif unter 15 ct/kWh liegt. Kombination mit PV-Überschuss: erst Sonne, dann günstiger Netzstrom. Bei dynamischen Tarifen kann die Optimierung deutlich mehr Ersparnis bringen als reine PV-Steuerung.
Wie lange dauert die Installation der Solar-Manager-Box?
Die Box selbst ist in 1–2 Stunden montiert. Hinzu kommt die Inbetriebnahme der Gerätekommunikation (Wechselrichter koppeln, Wallbox koppeln, Wärmepumpe verbinden), meist nochmal 2–4 Stunden. Insgesamt rechnen wir mit einem halben Arbeitstag, wenn die Geräte vor Ort kompatibel sind.
Was kostet Solar-Manager mit Installation?
Die Solar-Manager-Hardware kostet 800–1.200 € je nach Modell (Connect, Connect 2, Flux). Installation und Konfiguration durch WBR kommen mit 400–600 € dazu, je nach Anzahl der anzubindenden Geräte. Insgesamt rechnen Sie mit rund 1.500 € fertig installiert.
Welche Förderung passt zu Ihrer Anlage?
9 Bundes- und Landes-Programme für Privat- und Gewerbe-Anlagen in Mecklenburg-Vorpommern, mit Voraussetzungen, Fristen und Quellen. Als PDF, Stand 2026.
- Keine Newsletter-Anmeldung
- Privat & Gewerbe getrennt
- MV-spezifisch
→ Sie erhalten den Download direkt im Browser
